Frequently Asked Questions - All FAQs

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Die Lieferzeiten bei BASIC Arbeitsplatten betragen im allgemeinen 3-4 Wochen. Aber auch hier gilt: "Nichts ist unmöglich..."

Wangen und Stützseiten finden Sie im Verkaufshandbuch Register Zubehör Kapitel 18

Die Verpackung passen wir individuell an die Wünsche des Kunden an. Die Verpackung kann auch in einem Holzverschlag erfolgen. Zurzeit erfolgt die Lieferung mit unseren eigenen Fahrzeugen, daher haben wir bisher auch keine Systeme wie Shockwatch einsetzten müssen, können diese aber jederzeit umsetzten.

Machen Sie Ihren Endkunden darauf aufmerksam das die Arbeitsplatte regelmäßig gepflegt werden muß! Je nach Beanspruchung dünn nachölen. Eventuelle rauhe und stark verschmutzte Stellen vorher mit dem Schleifschwamm glätten. Dafür gibt es unser HABiol Pflegeset dies enthält 0,25 Liter Öl, drei Tücher, einen Schleifschwamm und eine Verarbeitungsanleitung.

Handhabungshinweise:

  • Niemals einen heißen Topf oder ein Backblech direkt auf die Massivholzplatte stellen. Der Leim wird durch die Hitze angelöst und dem Holz wird Feuchtigkeit entzogen. Die Leimfuge geht auf, Haarrisse können sich bilden.
  • Niemals Flüssigkeit über einen längeren Zeitraum auf der Platte "stehen" lassen. Möglichst immer gleich entfernen.
  • Sollte einmal eine Beschädigung der Oberfläche auftreten (z.B. Dellen, Messerschnitte, Kratzer o.ä.), können Sie die Arbeitsplatte mit einem Schleifschwamm mind. Körnung 180 oder maschinell abschleifen und mit HABiol nachölen

Ja - uneingeschränkt

Grundsätzlich können Ecken (Radius 40 oder 50 mm) von Arbeitsplatten mit PP Kante ohne Aufpreis auch gerundet geliefert werden.

Planungshinweise:
Es muss auf der Bestellung vermerkt sein welche Ecke mit welchem Radius zu fertigen ist.
der kleinste Radius bei Aussenrundungen beträgt 40 mm
der kleinste Radius bei Innenrundungen beträgt 50 mm
zwischen 2 Rundungen muss mindestens ein Kantensegment von 150 mm absolut gerade verlaufen.

Die Designholzkollektion ist ein Teilbereich aus unserem SELECT Programm. Sie umfaßt eine interessante Auswahl von ausgefallenen Holzarten die als Nachbildungen aufbereitet wurden. Diese Dekore werden digital gedruckt. Hierdurch ergibt sich die Möglichkeit die Druckauflagen erfreulich niedrig zu halten und trotzdem schnell und flexibel auf die Bedürfnisse des Marktes reagieren zu können. Ein weiterer Vorteil ist das ein Teil dieser Dekore ohne Rapport über eine große Länge bis zu 4200 mm gedruckt wird.

Über die gesamte Breite und ca. 10 cm Tiefe ist eine geeignete Dampfsperre zum Beispiel aus Aluminiumfolie anzubringen. Darüber muss dann das Wrasenblech des Geräteherstellers montiert werden.

Wichtig ist, das Sie Ihren Kunden informieren, das er die Tür des Geschirrspülers erst nach kompletter Beendigung auch des Trockenprogramms öffnet.

Bei einigen anderen Produkten wie beispielsweise Massivholz gelten noch engerer Vorgaben.

Die Erlebnisdekore sind eine spezielle Gruppe von Dekoren innerhalb des SELECT Programmes. Die Erlebnisdekore umfassen ganz aussergewöhnliche Bildmotive und Strukturen die per Digitaldruck realisiert worden sind.

Das DekorTafel ist unsere kreativeAntwort auf die Pisa Studie. Ob die ausdrucksstarken Tierwelten, die innovativen Kacheldekore oder das Kulturereignis Romeo & Julia, die kühnsten Ideen werden hier Wirklichkeit.

Die gestalterisch und funktional bewährte Formgebung der Vorderkante: senkrechte Flächen mit abgerundeten Kanten bringt die solide Qualität der Arbeitsplatte auch optisch zum Ausdruck. Durch fugenloses Postforming ist die Vorderkante besonders pflegeleicht, belastbar und langlebig. Durch Ihr zurückhaltendes, formales Erscheinungsbild fügen sich »BASIC Arbeitsplatten« auch in eine lebhafte Küchengestaltung harmonisch ein. Mit mehr als 100 Dekoren (alle in den Tiefen 60, 75, 90 und 120 cm) und einem kreativen Ausstattungssystem verschafft Ihnen »BASIC« außergewöhnlichen Gestaltungsspielraum.

Think chic! »SELECT« steht für die Arbeitsplatten-Kollektion mit außergewöhnlichen, prägnanten Kücheninszenierungen.

Abseits aller Design-Routine entstand mit
»SELECT« ein anspruchsvolles Arbeitsplatten-Konzept, das wie kein anderes überragende Materialqualität und innovatives Design verbindet. Mit exklusiven Kollektionen wie z.B. Trend UNI oder Brilliant sowie ausgefallenen Werkstoffen wie Compact-F werden formale und funktionale Lösungen möglich, wie sie bislang bestenfalls auf dem Papier zu realisieren waren. Für Designer und Anwender mit hohem ästhetischen Anspruch ein ganz neues Küchengefühl! Mit »SELECT« entstehen innovative, von individuellem Stil geprägte Küchenkonzepte, die Ihnen die tägliche Arbeit nicht nur erleichtern, sondern auch schöner machen.
»SELECT«. Willkommen in der Küchen-Neuzeit.

Nein, hier erheben wir trotz Abweichung von der Norm keinen Aufpreis.

Obwohl Mineralwerkstoff recht hitzebeständig ist, sollte er keinen extremen Temperaturen ausgesetzt werden. Es empfiehlt sich daher, immer einen Untersetzer zu verwenden, wenn man heiße Pfannen oder hitzeerzeugende Geräte wie elektrische Kochtöpfe oder Fritteusen auf die Oberfläche stellt. Andernfalls könnte das Material beschädigt werden.

Sollte Mineralwerkstoff versehentlich beschädigt werden, kann er in der Regel problemlos repariert werden. Es empfiehlt sich jedoch, diese Richtlinien zu beherzigen, um dauerhafte Schäden zu vermeiden.

Schützen Sie Mineralwerkstoff vor hochwirksamen Chemikalien, wie beispielsweise Abbeizmittel oder Ofenreiniger. Sollten diese Substanzen mit Mineralwerkstoff in Kontakt kommen, spülen Sie die Oberfläche umgehend mit Wasser.
Entfernen Sie Nagellack mit einem acetonfreien Nagellackentferner. Mit Wasser nachspülen.
Verrichten Sie keine Schneidearbeiten auf Mineralwerkstoff Oberflächen.
Splitter, Flecken, Schnitte und Kratzer: Viele Oberflächen werden von solchen Gebrauchsspuren dauerhaft verunstaltet. Bei Mineralwerkstoff ist das anders, denn die ursprüngliche Schönheit des Materials kann mit einem abrasiven Reinigungsmittel und einem Scheuerschwamm (wie beispielsweise dem grünen Scotch-Brite*) leicht wieder hergestellt werden. Sollte ein gravierender Schaden entstehen, kann Mineralwerkstoff in der Regel rasch und ohne großen Aufwand vor Ort erneuert werden.

*Scotch-Brite ist eine Marke von 3M.

Verunreinigungen, Kratzer und Brandflecken entfernen

Wenn ein Produkt im Alltag stark beansprucht wird, lassen sich Kerben, Kratzer und Schnittspuren nicht verhindern. Aber im Gegensatz zu anderen Materialien ist Mineralwerkstoff durch und durch massiv und leicht zu erneuern. Ja nach Art und Ausmaß des Schadens gibt es mehrere Möglichkeiten, die ursprüngliche Schönheit der Oberfläche wieder herzustellen.

Kleinere Schäden wie beispielsweise Kratzer, Flecken (auch durch Chemikalien), kleinere Druckstellen, Verbrennungen oder Brandspuren können vor Ort mit einem leicht scheuernden Reinigungsmittel und einem Scheuerschwamm (beispielsweise von Scotch-Brite*) entfernt werden. Bei größeren Schäden kann ein vorsichtiges Abschleifen erforderlich sein. Es empfiehlt sich folgendermaßen vorzugehen:

Begutachten Sie das Ausmaß des Schadens und stellen Sie fest, ob kleinere Reparaturarbeiten das Problem lösen. Im Zweifel wenden Sie sich an uns.
Falls es sich um einen kleineren Schaden handelt, versuchen Sie ihn mit einem scheuernden Reinigungsmittel und einem Scheuerschwamm (beispielsweise Scotch-Brite*) zu beseitigen.
Falls Sie den Schaden auf diese Weise nicht beheben konnten, bearbeiten Sie die Oberfläche manuell mit einem Nass-und-trocken-Papier der Körnung 400. Um die Staubentwicklung zu minimieren, sollten Sie die Oberfläche vor Arbeitsbeginn anfeuchten.
Falls diese Maßnahme nicht ausreicht, setzen Sie einen elektrischen Schleifer und Schleifpapier mit stärkerer Körnung ein. Achten Sie immer darauf, die Staubentwicklung zu minimieren.
Wenn auch diese Maßnahme das Problem nicht beseitigt, empfehlen wir, einen Experten zu Rate zu ziehen. Setzen Sie sich mit uns in Verbindung: Wir informieren Sie gerne über weitere Reparaturmöglichkeiten.

*Scotch-Brite ist eine Marke von 3M.

Tägliche Reinigung:

Leichte Verschmutzungen mit angefeuchtetem Mikrofasertuch oder Fenstertuch entfernen. Wird das Tuch nur leicht angefeuchtet, ist ein Nachwischen ist in der Regel nicht notwendig.

Fingerabdrücke und leichte Fettspuren können durch das Aufsprühen von Glasreiniger mit anschließendem Nachtrocknen entfernt werden. Kalkrückstände können mit haushaltsüblichen Mitteln, wie zum Beispiel Essigreiniger leicht entfernt werden.

Massive fettige Verkrustungen zum Beispiel im Kochbereich sollten mit einem wenig abrasiven Schwamm (Badezimmerschwamm - blaue Seite), Wasser und haushaltsüblichen Reinigern, zum Beispiel Geschirrspülmittel oder Allzweckreiniger entfernt und anschließend nachgetrocknet werden. Bei besonders hartnäckigen, eingetrockneten Verschmutzungen kann ein unter leichtem Druck aufgetragener Ceranfeld -Reiniger in Verbindung mit den oben genannten Reinigungsmethoden angewandt werden. (Bitte nur Markenmittel mit geringer Abrasivität verwenden.)

 

Bei der Reinigung von satiniertem Glas dürfen keine silicon- und säurehaltigen Reinigungsmittel verwendet werden. Bei satinierten Oberflächen hinterlassen fetthaltige und ölhaltige Substanzen, Flecken mit leichter Schattenwirkung, die mit Glasreiniger jedoch zu entfernen sind. Bei starken Verunreinigungen, wie z.B. durch heißes Fett usw.,  die länger als 16 h einwirken, empfehlen wir eine Reinigung mit Ceranfeld -Reiniger mit viel Wasser ohne damit die Oberfläche und den Glanzgrad zu verändern.(Bitte nur Markenmittel mit geringer Abrasivität verwenden.)

 

1. Reinigung nach der Montage:


Nach der Montage sollte die Glasoberfläche unverzüglich mit sauberem klaren Wasser von Staub und Schmutz gereinigt werden. Für die Reinigung der Glasoberfläche ist, sauberes klares Wasser zu verwenden. Hartnäckige Flecken werden mit handelsüblichem Glasreiniger oder Alkohol entfernt

Glasrückwände benötigen im normalfall keine Unterkonstruktion. Die Biegefestigkeit  einer 6 mm Glasplatte ist ausreichend! Auf Wunsch bieten wir selbstverständlich auch bei Rückwänden eine Unterkonstruktion an. Diese wird meist aus Kunststoff beschichteter Spanplatte in den Stärken 10, 13 oder 16 mm gefertigt.

Die Glasarbeitsplatten können mit einer 25 mm starken Arbeitsplatte verklebt werden. Kanten 3D Edelstahl und Alu oder 1 mm Leichtmetallkante in Edelstahl und Alu.
Die Unterkonstruktion kann bei der Glasvariation mit HPL hinterlegt genau so aufgebaut sein.

 

Alle Aufträge werden bei uns im Hause als CAD-Zeichnung erfasst und Ihnen zur Freigabe zugesandt

Bei Glas haben wir eine Lieferzeit von etwa 4 Wochen nach technischer Freigabe des Auftrages.

Ausschnitte für auflage Kochfelder und Spülen
Ausschnitte für flächenbündigen Einbau von Kochfeldern und Spülen
Ausschnitte für Unterbauspülen
Bohrungen für Armaturen, Steckdosen etc.
Für die Ausschnitte mit Einbauvarianten werden die Spülen und Kochfelder zurzeit von den Kunden an uns geliefert.

Noch sind Beanstandungen sehr selten aufgetreten daher können wir zum jetzigen Zeitpunkt keine repräsentative Aussage erstellen.

Farben:

Nach RAL Karte, Sonderfarben gegen Mehrpreis möglich

Aus Edelstahl fertigen wir Möbelfronten und Rückwandverkleidungen in individuellen Abmessungen in 2 Stärken: 17 oder 20 mm.


Ausführung der CNS Fronten:
Aus 0,8 mm starkem CNS Blech Material-Nr. 1.4301 (ab März 2007 in Werkstoff 1.4016)
Alle Seiten abgekantet und nach innen gebördelt

Alle Ecken dicht verschweißt und verschliffen

Oberfläche Naßschliff, Korn 400

Bürstrichtung erfolgt immer in Richtung des erstgenannten Maß

Hinterfüttert mit beidseitig beschichteter Melaminharzplatte weiß, in E1Qualität allseits mit Umleimer versehen

In 17 oder 20 mm Stärke lieferbar

Max. Breite in Schliffrichtung 2500 mm

Edelstahlteile dürfen grundsätzlich nicht mit sauren, sondern nur mit basischen Reinigungsmitteln behandelt werden. Die verwendeten Reinigungsmittel sollten Anteile von säurefreiem Öl enthalten.
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Wir verwenden das Fabrikat „neoblank“ in der 1-Liter-Flasche mit Vernebler oder im 5-Liter-Kanister.
Inhaltsstoffe nach Angaben des Herstellers gemäß EG-Empfehlung:
Unter 5 % nichtionische Tenside,
über 30 % aliphatische Kohlenwasserstoffe.
Wichtig:
Vor der ersten Benutzung, nach dem Abziehen der Folie muss das Produkt sofort mit „neoblank“ behandelt werden. Das neue, unbehandelte Blech braucht diese Pflege besonders dringend.

Reinigungsvorgang:
Grundreinigung von Staub und Schmutz mit gängigem Spülmittel säubern und trockenreiben.
Nachreinigung sämtlicher Edelstahlflächen,
„neoblank“ mit einem weichen, nicht fusselnden Tuch auf den Edelstahlflächen verteilen, einziehen lassen und eventuell nochmals nach reiben.
Einige Tage lang kann dann nur mit Spülmittel gereinigt werden.
Edelstahlflächen je nach Beanspruchung mind. 1 x pro Woche mit „neoblank“ reinigen.
Die ölige Substanz in „neoblank“ verhindert weitestgehend, dass sich alkalische und sonstige Rückstände in dem Oberflächenschliff auf Dauer festsetzen. Diese sind andernfalls, ohne entsprechende Behandlung, nur sehr schwer zu entfernen.
Durch diese Rückstände erhält Edelstahl einen matten Grauschimmer und sieht unansehnlich aus.

Besonders stark verschmutzte Flächen können mit Verdünnung vorgereinigt werden, müssen aber umgehend passiviert werden und mit dem Reinigungsmittel behandelt werden.

Wir wünschen Ihnen viel Freude mit den Produkten aus dem Hause HPT.

Bohrungen und Ausschnitte sowie Bohrungen für Steckdosen sollten Sie gleich mitbestellen. Diese werden dann während des Produktionsprozesses sofort in den Edelstahl eingebracht. Die Unterkonstruktion aus Holz wird nicht mit ausgeschnitten da dies vor Ort bei der Montage einfacher zu machen ist.
Topflochbohrungen in die Rückseite der Platte werden mit üblichem Schreinerwerkzeug ebenfalls vor Ort gefertigt.

Grundsätzlich gibt es eine große Anzahl von verschiedenen Kantenprofilen. Zur Bearbeitung Ihrer Bestellung müssen wir aber wissen für welches Profil Sie sich entschieden haben. Sie können uns aber auch eine Zeichnung mit Ihrem Profilwunsch senden, wir werden bemüht sen Ihren Wunsch zu erfüllen.

Technische Details:

Keilgezinkte Stäbe
Qualität A/B, Verleimung nach DIN EN 204-D4 E1
Originallänge: 5000 x 625 mm ( 15 Stäbe von 41,5 mm )
Materialstärke: 30 oder 40 mm
WAP - Leisten: für alle Sorten

durchgehende Stäbe ( auf Anfrage )
Qualität A/B, Verleimung nach DIN EN 204-D4 E1
Stäbebreite 48,8 mm
Originallänge: 3000 bis 5000 x 625 mm
Materialstärke: 19, 26, 32, 42, 55, 65 mm
Die Materialstärke verringert sich durch die Oberflächenbearbeitung bei dem fertigen Produkt um etwa 1-2 mm.

HABiol & HABiol UV

Gut imprägnierte Arbeitsflächen erhöhen die Lebensdauer und erhalten langfristig den natürlichen Charakter des Holzes.
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Biologisch
Antibakteriell
UV-absorbierend
Farbneutral
Langzeitstabil
Depoteffekt
Extrem kurze Trocknungszeit
Einfachste Anwendung
Randloses Nacharbeiten
Für jede Holzart geeignet
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HABiol gibt es auch weiß pigmentiert, speziell für Eiche und Ahorn.

Sonderfarben auf Anfrage

HABiol Produkte sind in folgenden Gebindegrößen erhältlich:
Pflegeset = 250 ml inkl. Schleifschwamm und 3 Tüchern, Pflegeöl 0,25 ltr und 1 ltr.

Naturholz-Oberflächen sollten regelmäßig gereinigt und gepflegt werden, um Sie dauerhaft zu erhalten und lange Freude daran zu haben.

Bevor Sie mit der Pflege beginnen sollten Sie eventuelle Verschmutzungen entfernen:

Loser Schmutz und Staub:
Möbel mit einem trockenen, weichen Tuch abwischen.

Wasserlösliche Verschmutzungen:
Mit einem gut ausgewrungenen Tuch „nebelfeucht“ aufwischen. Dem Wischwasser kann eine geringe Menge eines milden Reinigers zugegeben werden. Verwenden Sie niemals scharfe oder scheuernde Reinigungsmittel! Anschließend trocken wischen. Lassen Sie keine Dauernässe einwirken!

Wasserunlösliche Verschmutzungen (wie Schuhstreifen, Griffspuren, Wasserflecken aber auch fest eingetretener Schmutz):
Bei stärkerer Verschmutzung, die sich durch Aufwischen oder Absaugen nicht mehr entfernen lässt, reiben Sie mit einem Schleifvlies (z.B. Scotch-Brite) die Oberfläche kräftig ab. So wird die Fläche von Schmutz befreit und gleichzeitig für die Behandlung mit HABiol vorbereitet.

Erstbehandlung und Depot-Imprägnierung:
1.     Naturholzoberfläche mit Körnung 180 schleifen und entstauben.
2.     Mit Becherpistole, Pinsel, Roller oder Tuch auftragen und nach ca. 2 Minuten Überschuss abreiben.
3.     Verbrauch je nach Holzstruktur (Oberfläche) pro Arbeitsvorgang 50 - 80g HABiol. 4.     Ca. 1 bis 4 Stunden einwirken lassen.
5.     Mit Körnung 300 leicht überschleifen.
6.     Vorgang 2. - 4. wiederholen.
7.     Porentief einpolieren.
8.     Ca. 1 Stunde warten, dann einbau- oder verpackungsfertig.

Unsere Platten sind Erstbehandelt, Sie brauchen diesen Arbeitsschritt daher nicht ausführen.


Pflege:
Oberfläche mit einem Tuch oder Schwamm reinigen und mit wenig HABiol ca. 5g/m2 großflächig einreiben und polieren. Keine Feuchtstellen auf der Oberfläche zurücklassen.

Reparatur:
Wie Erstbehandlung. Diese Arbeitsweise eignet sich auch für die Renovierung besonders strapazierter Oberflächen, die bis auf das rohe Holz verschlissen sind. So lässt sich die Fläche mit einfachen Mitteln selbst aufarbeiten, ohne das Holz tief abschleifen zu müssen

Bei Vulkangestein handelt es sich um ein Ergussgestein mit mehr und weniger rundlichen bis länglichen  Poren. Das Material ist sehr hart, säurefest und robust. Die Poren werden mit einer sichtbaren Spachtelmasse weitgehend geschlossen. Feinste Poren stellen keinen Mangel dar, da die intensive, werksmäßige Imprägnierung das Eindringen von Flüssigkeiten verhindert. Die Oberfläche wird geschliffen und gebürstet, wodurch eine leicht wellige Anmutung und angenehme Haptik entsteht.

Besonderheit: Bei großen Arbeitsplattenmaßen sind Fehlstellen oder große Poren im Material unvermeidlich und typisch (max. 25 x 10 mm). Wechsel in der Grundfarbe von dunkelgrau bis anthrazit können innerhalb einer Tafel stattfinden. Interessenten für diesen Stein sollten die Vorstellung und Akzeptanz dafür mitbringen, dass dieses ungewöhnliche Material einem erkalteten Lavastrom entstammt und daraus eine einzigartige, nicht wiederholbare Arbeitsplatten-Anlage entsteht.
Wein, Tee, Kaffee und farbintensive Lebensmittel sind sofort zu entfernen, ansonsten entstehen Rückstände auf der Platte.

Kalksteine und Marmorsorten werden gesandstrahlt und anschließend mit Diamantbürsten gebürstet. Adern, Risse oder offene Stellen gelten als typisch für diese gewollt „antiquierte“ Oberfläche. Gegen Fett, Öl und andere Flüssigkeiten schützt die werksseitig eingebrachte Imprägnierung sowie eine intensive Einpflege mit der mitgelieferten Wischpflege. Kalkstein und Marmor sind nicht säurebeständig und daher empfindlicher gegenüber Flecken als andere Steine. Sämtliche im Haushalt vorkommenden Säuren wie Obstsäuren,
Essig, Wein etc. hinterlassen Spuren durch Verätzung, deshalb sind diese Flüssigkeiten sofort zu beseitigen.
Die Gebrauchsspuren, die die Arbeitsplatte bei regelmäßiger Nutzung erhält, geben der Oberfläche einen mediteranen Charakter.

Die Empfindlichkeit ist ausdrücklich zu erwähnen und das schriftliche Einverständnis und die Akzeptanz sind einzuholen.

 

Reinigung und Pflege
Mit jeder Kalkstein / Marmor Kommision wird 1 l Wischpflege und 0,5 l Imprägnierung mitgeliefert. Nach der Einpflegephase durch die Wischpflege (1x 5 Wiederholungen) ist eine Reinigung mit haushaltsüblichen Spülmitteln ausreichend. Verätzungen durch Säure lassen sich mit der Imprägnierung nacharbeiten:  Trockenes, sauberes Tuch an der Flaschenöffnung kurz tränken und die betroffene Stelle „antupfen“. Bei starken Verätzungen kann die Impägnierung auf die betroffene Stelle z. B. mit einer Pipette dick aufgelegt werden (3 Stunden stehen lassen). Durch kräftiges Reiben mit einem Tuch wird die überschüssige  Imprägnierung entfernt. So ist die Verätzung nur noch im Gegenlicht leicht erkennbar. Die Farbe ist wieder angeglichen, ggf. wiederholen.

Quarzit ist ein Umwandlungsgestein, das aus sandigen Quarzteilchen und einem Bindemittel unter hohen Druck und Hitze entstanden ist. Wegen dem sehr hohen Quarzgehalt, ist dieser Naturstein besonders hart und darüber hinaus wenig kratzempfindlich und säurefest.

Die im Sortiment geführten Schieferarten Burgunder, Jaddish Grey, Jade Green und Montank Black haben unterschiedliche Oberflächeneigenschaften, die beim Spaltvorgang entstehen. Der im Programm  befindliche Schiefer ist ein 350 Mio. Jahre altes Ablagerungsgestein und wird in Brasilien abgebaut.
Es werden 500 – 600 mm dicke Platten in der Größe von ca. 2.200 x 1.300 mm gewonnen. Die Blöcke werden hochkant gestellt und in der Mitte von Hand durchgeschlagen. Die beiden Hälften werden wieder mittig gespalten, die verbleibenden Platten erneut geteilt, usw. bis die Plattenstärke ca. 15 – 17 mm beträgt. Die Platten werden dann auf der Rückseite kalibriert, so dass die zu verwendende Tafel ca. 12 mm stark ist.

Durch die feine Schichtung ist der Schiefer sehr dicht. Hierdurch wird das Eindringen von Flüssigkeiten fast gänzlich verhindert. Da dieser Schiefer säurefest ist und kaum Feuchtigkeit aufnimmt, ist er  fleckunempfindlich.


Oberfläche spaltrau
Die Oberfläche ist nicht zu beeinflussen und entsteht bei dem Spaltvorgang – zufällig. Beim Spalten können feine „Schichtfetzen“ aus der Oberfläche abgelöst werden, so entstehen z. T. Vertiefungen oder Erhöhungen, die für dieses Material typisch und unverwechselbar sind. Ebenso erkennt man Spalthiebe,
die wie Narben erscheinen. Durch kräftige Einpflege mit der Wischpflege (pur) nehmen diese Narben die gleiche Farbe wie die übrige Oberfläche an. Bei der spaltrauen Oberfläche ist die Gehrungskante (ST-V)
nur mit einer Kombination aus einer geschliffenen Vorderkante möglich. Wenn diese Variante aus optischen Gründen nicht gefällt, empfehlen wir die Schwallrand- (ST-GS) oder die Konturkante (z. B. ST-A).
Höhenunterschiede an Stoßfugen oder an der Schwallrandkante durch schiefrige und wellige Oberflächen können bis zu 3 mm betragen.

Oberfläche geschliffen
Bei der geschliffenen Oberfläche sind keine technischen Einschränkungen zu beachten.
Die samtweiche geschliffene Oberfläche ist wegen der puristischen Ausstrahlung und der angenehmen Haptik sehr beliebt, bedeutet jedoch mehr Reinigungs- und Pflegeaufwand.

Schiefer ist sehr kratzempfindlich. Jedoch können kleine Kratzer mit der mitgelieferten Wischpflege leicht unsichtbar gemacht werden.

Porphyr ist ein granitähnliches Vulkangestein und wird in Argentinien und Italien gewonnen. Porpyhr ist ein Ur- und Tiefengestein, das bei Abkühlung der Erdkruste vor 500 – 800 Millionen Jahren entstanden ist.

Granit ist ein Ur- oder Tiefengestein, das bei Abkühlung der Erdkruste vor 500 – 800 Millionen Jahren entstanden ist. Geologisch betrachtet ist ein Granit nur dann als Granit zu bezeichnen, wenn die Mineralien Feldspat, Quarz und Glimmer enthalten sind. Granitähnliche Steine sind z. B. Gneis (Colombo), Syenit (Labrador Blue Pearl) oder Gabbro (Nero Assoluto).Diese können handelsüblicherweise als Granit bezeichnet werden, auch wenn das geologisch betrachtet nicht ganz richtig ist. Granit zeichnet sich bei richtiger Handhabung und Pflege durch seine Härte aus und ist darüber hinaus kratzunempfindlich, säurefest, hitzebeständig, besonders hygienisch und pflegeleicht.

Keramik ist ein hundertprozentiges Naturprodukt und wird aus den gleichen Rohstoffen wie herkömmliches Porzellangeschirr hergestellt. Es belastet die Umwelt nicht und kann sehr einfach gemahlen und für andere Produktionsprozesse recycled werden.

Im Prinzip kein Problem, bitte beachten Sie aber das Sie durch Hitze ggf. die Trägerplatte beschädigen könnten. Bei extremer Hitze kann es durch den großen Temperaturunterschied zwischen Topf und Platte zu Rissen durch den Temperaturschock kommen.
Wir empfehlen daher den Gebrauch von Untersetzern.

Die reine Keramikschicht ist nicht brennbar. Keramik besteht aus 100% nicht organischen Materialien und ist als nichtbrennbarer Werkstoff einzustufen. Im Falle von Feuer entwickelt Keramik weder Rauch noch gibt es Giftstoffe ab.
Meist wird das Material aber als Verbundwerkstoff mit Holzwerkstoffen als Trägerplatte eingesetzt. Diese Holzwerkstoffe sind oft brennbar.

Ja das Material ist 100% UV Stabil. Keramik enthält keine organischen Pigmente und ist deshalb absolut UV-beständig.Es vergilbt nicht und ändert auch bei langer Sonneneinstrahlung seine Beschaffenheit nicht.